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Diplomfilm Citipati gewinnt Annie Award

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Pressemitteilung (Animationsinstitut der Filmakademie Baden-Württemberg): Andreas Feix’ Diplomfilm Citipati ist am Samstag in der Kategorie “Best Student Project” bei der 44. Verleihung der Annie Awards ausgezeichnet worden. Feix, der im Studienschwerpunkt Animation am Animationsinstitut der Filmakademie Baden-Württemberg diplomierte, knüpft damit an die Erfolgsserie des Vorjahres an – so konnte er bereits im letzten Februar zusammen mit seinem Animation Effects Producer Francesco Faranna einen VES Award in der Kategorie “Outstanding Visual Effects in a Student Project” mit nach Hause nehmen. Der mehrfach prämierte Alumnus befindet sich in guter Gesellschaft: Bei den diesjährigen VES Awards, die am Dienstag, den 7. Februar, vergeben werden, sind mit Shine, Breaking Point und dem FMX 2017 trailer Elemental gleich drei Filmakademie-Projekte nominiert. Bei den VES Awards und den Annie Awards handelt es sich um zwei der wichtigsten Branchen-Events, die als verlässliche Indikatoren für die bald anstehenden Academy Awards gelten.

Citipati, der einem Dinosaurier in seinen letzten Lebensminuten nach einem Meteoriteneinschlag beiwohnt, war das einzige deutsche Projekt, das um die studentische Trophäe ins Rennen ging. Andreas Feix, der Regisseur und kreative Kopf des Films, war von Kindesbeinen an von Dinosauriern fasziniert. Aus diesem Grund realisierte er schon im zweiten Studienjahr den Film Terra Sancta, der Dinosaurier in ein post-apokalyptisches Szenario versetzt. Es folgte der Dragon Days-Trailer Lindwurm, mit dem sich Feix einem Drachen zuwandte. Mit seinem hyperrealistischen 3D-Look und seiner emotionalen Storyline stellt Citipati schließlich den Höhepunkt seiner künstlerischen Entwicklung an der Filmakademie dar.

Andreas Feix und sein Team können ihr Glück kaum in Worte fassen:

Wir fühlen uns überwältigt und geehrt, für Citipati mit diesem Preis bei den Annie Awards ausgezeichnet zu werden. Es freut uns sehr, dass die Geschichte um unseren kleinen Dinosaurier solch eine Anerkennung findet – vor allem, wenn man bedenkt, dass es auch ganz anders hätte laufen können, wenn es während der Entwicklung nicht einen kleinen Schubs in die richtige Richtung gegeben hätte. Und deswegen haben wir den Preis auch sehr der Filmakademie und dem Animationsinstitut zu verdanken, das uns Ressourcen, ein produktives Umfeld sowie den Austausch mit Kollegen und Dozenten verschafft hat. Auf diese Art und Weise konnte eine kleine Idee ein weite Reise antreten.

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